Was nehmen junge Menschen tatsächlich aus einer OUTWARD BOUND Erfahrung mit? Eine neue internationale Studie von Outward Bound International untersuchte die Erfahrungen von 1.260 Jugendlichen aus 14 Ländern. Die Teilnehmenden beschrieben in eigenen Worten ihre wichtigsten Lernerfahrungen und welche Elemente des Programms diese Entwicklung ermöglicht haben.
Die drei wichtigsten Lerneffekte
Die Studie zeigt, dass OUTWARD BOUND vor allem in drei Bereichen wirkt:
✅ 43 % stärken ihre sozialen Kompetenzen und Beziehungen zu anderen Menschen.
✅ 31 % gewinnen mehr Selbstvertrauen, Resilienz und innere Stärke.
✅ 13 % entwickeln praktische Outdoor-, Expeditions- und Problemlösungskompetenzen.
Für Schulen und Ausbildungsbetriebe bedeutet das: Junge Menschen lernen nicht nur fachlich, sondern entwickeln wichtige Zukunftskompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation, Eigenverantwortung und Durchhaltevermögen.
Was macht den Unterschied?
Die Teilnehmenden nannten drei Faktoren, die ihr Lernen besonders gefördert haben:
🏕️ 27 %: Intensive Kurs- und Expeditionserfahrungen
⛰️ 16 %: Herausfordernde Situationen außerhalb der Komfortzone
👥 15,5 %: Eine unterstützende und wertschätzende Gruppenkultur
Besonders deutlich zeigte sich:
➡️ Herausforderungen fördern Resilienz.
➡️ Gemeinschaft und Teamkultur fördern soziale Kompetenzen.
Fazit
Die Ergebnisse bestätigen, was unsere Kunden seit vielen Jahren beobachten: Durch die Verbindung von Herausforderung, Gemeinschaft und Naturerfahrung werden junge Menschen weltweit darin unterstützt, Resilienz, Selbstvertrauen, soziale Kompetenz, Mitgefühl und ökologische Verantwortung zu entwickeln. Gleichzeitig liefert die Studie eine der bislang umfassendsten globalen Perspektiven darauf, was Teilnehmende als besonders wertvoll erleben und welche Faktoren die nachhaltige Wirkung von Outward Bound Erfahrungen über kulturelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg erklären.
👉 Den vollständigen Learning Impact Report 2025 (Quelle: Outward Bound International) mit allen Ergebnissen kannst du hier herunterladen.


